Die Geschichte und Entwicklung des Laserdruckers

Die Elektrofotografie, die 1937 zum Patent angemeldet wurde, kann als Grundstein der heutigen Laserdruckerei angesehen werden. Die Aufgabe des Erfinders war es Kopien von Patentanmeldung anzufertigen, was sehr mühsam war, da es dafür keine Maschinen gab. Das Prinzip der heutigen Laserdrucker ist immer noch sehr ähnlich. Die ersten Trockenkopierer, die sich wesentlich besser vermarkten lassen, kamen allerdings erst 1950 auf den Markt. Bereits drei Jahre später wurde die Entwicklung des ersten Farbkopierers vollendet. Mit diesem Modell konnten sechs Kopien innerhalb einer Minute angefertigt werden, was für die damalige Zeit ein enormer Fortschritt war. Die Forschungen gingen dabei immer weiter bis 1970 das erste Laserdruckermodell auf den Markt gebracht wurde. Da die Bilder genauer sein konnten, wurde von da an auch auf die Entwicklung eines optimalen Bediensystems, wie einen Computer gesetzt.

Die Vollendung des Laserdruckers

Bei einem Laserdrucker werden die Strahlen moduliert. Mit dieser Bündelung war es nun möglich, dass Punkte und somit Bilder gedruckt werden konnten. Bei diesem ersten Laserdrucker war es möglich, dass 500 Punkte pro Inch gedruckt werden konnten. Da die Laserdrucker auch in den folgenden Jahren sehr teuer waren, konnten sie sich nicht durchsetzen. Erst 1984 kam ein Laserdrucker mit dem Namen LaserJet auf den Markt, der alle Anforderungen erfüllte und zudem im Vergleich günstig war. Die größte Hürde bei der Entwicklung war die Tatsache, dass es sich um einen Gaslaser handelte und dieser nicht in der Geschwindigkeit ein- und ausgeschaltet werden konnte, wie es notwendig war. Daher wurde bei den neueren Modellen, wie auch heute auf einen Diodenlaser gesetzt.